Einpaar Gedanken zum Thema recyceltes Plastik

Ein klassischer Sonntagmorgen bei mir: ich noch etwas verschlafen mache mich voller Motivation auf ins Gym. Nicht unbedingt weil ich so wahnsinnig sportbegeistert bin, sondern um meinem Körper etwas Gutes zu tun und mich etwas auszupowern- Quasi eine Art Nachhaltigkeitsstrategie um das eigene Ich herum. In meiner Sporttasche(aus Bioleinen und Denim gefertigt) werfe ich neben meinem Biobaumwollhandtuch, meine Sportbekleidung aus Biobaumwolle und Bambusfasern.

Motiviert stehe ich auf dem Crosstrainer und beobachte andere Trainierend und deren Bekleidung. Offensichtlich tragen hier Viele auch Sportbekleidungsteile, die zu großer Wahrscheinlichkeit aus Polyester gefertigt sind. Bekleidung aus synthetischen Fasern haben natürlich in der Pflegebeschaffenheit einige unschlagbare Punkte: man kann sie gut waschen, sie trocknen schnell, sind knitterarm etc.

In letzter Zeit liest man aber auch immer mehr über Bekleidung, die aus recyceltem Polyester besteht. Oft werden diese Stoffe aus im Meer herum schwimmenden Plastik gewonnen. Meerplastik ist ein zusehends immer größer werdendes Problem. Auf den ersten Blick ist es also eine wunderbare Sache, dieses Problem zu minimieren um schöne neue und trendige Produkte herzustellen.

Stoffe aus recyceltem Polyester sind allerdings auch nicht ganz unumstritten. Gerade Meerplastik kann viele Giftstoffe speichern, die dann auf die Haut gelangen können. Zudem können sich beim Waschen Mikroteile lösen die wieder in den Wasserkreislauf gelangen können.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich auch sagen, dass Bekleidungsteile aus Polyester an modebewusste Konsumenten eher schwer zu verkaufen sind. Zu hoch sind oft  die Vorurteile. Recycling hin oder her.

Wir sind Eure Erfahrungen zu Stoffen aus recyceltem Polyester? Habt ihre Solche Teile schon gekauft? Welches Tshirt würdest Ihr kaufen: Eines aus Baumwolle oder Eines aus recyceltem Polyester?

Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte:

https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/aktuelles/alle-aktuellen-meldungen/februar-2017/ist-die-produktion-von-kleidung-aus-recyceltem-plastikmuell-aus-den-meeren-sinnvoll.html

Einpaar Gedanken zum Thema Sale

Herrliche es ist Sommer. In der Früh kann man sein morgentliches Heissgetränk gemütlich auf der Terrasse schlürfen und abends noch schnell in einem Freibad den Tag ausklingen lassen.

Für modebegeisterte Fashionistas/und –tos ist der Sommer auch die ideale Zeit um auf Schnäppchenjagt in einem der unzähligen Stores zu gehen, die gerade Sale anbieten. Wie in jedem Jahr komme auch ich dieses Jahr nicht um die Diskussion herum, ob man einen Sommerschlussverkauf im lokalen Einzelhandel starten soll und ob dieser auch allen Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht wird.

Meiner Beobachtung nach sind viele Kollegen, die jahrelang eine strenge „Antisalepolitik“ gefahren sind dazu übergegangen doch reduzierte Preise im Sommer anzubieten.

Doch warum ist Sale eigentlich nicht nachhaltig? Hier gilt vor allem das Argument sich bewusst gegen eine Überproduktion und einen Ressourcen schonenden Einsatz von Materialien zu wenden. Alles total verständlich und nachvollziehbar. Besonders in der nachhaltigen Mode ist man eigentlich immer mit negativen und geradezu erschreckenden Wahrheiten konfrontiert. Nicht nur schauerlich giftige Verarbeitungsmethoden von Stoffen sondern auch dramatische Arbeitsbedingungen bei der Herstellung werden gerne zitiert. Leider ist offensichtlich das Thema mit zu vielen negativen Bildern behaftet. Unterm Strich ist Mode auch ein Industriezweig, der den Gesetzmäßigkeiten des Marktes folgt.

Meiner Meinung nach sollten wir alle versuchen das Thema mit etwas mehr Freude und guten Energien zu besetzen. Die Entdeckungsgreise durch kleine individuelle Labels muss meiner Meinung nach für den Kunden eine spannende und großartige Erfahrung sein, ohne ihn zu sehr mit schrecklichen Bildern zu belasten.

Das Argument einfach weniger oder nur im Notfall zu kaufen, finde ich auch eher kontraproduktive. Das wäre ungefähr so, wie wenn man mir als genussüchtiger Gourmand (Anmerkung Sternzeichen Stier) den Rat mit auf den Weg gibt: „Kaufen sie lieber nicht Biogemüse ein, sondern hören sie einfach auf zu Essen“. Für mich keine sehr erfreuliche Vorstellung.

Die Frage die nun überbleibt? Ist ein Tshirt aus Biobaumwolle eines kleinen unabhängigen Modelabels  das im Sales verkauft wird besser als keines zu Verkaufen? Vielleicht ist gerade Sale ein guter Anreiz für viele Kunden sich mit den spannenden Themen von nachhaltiger Mode auseinanderzusetzen.

Zerowaste im Schnittmuster – Teil 2

Zeitgenössische Beispiele und eigene Umsetzungen

Es gibt viele zeitgenössische Designer, die die unterschiedlichsten Konzepte zum Thema Zerowaste erarbeitet haben. Holly McQuillan, Timo Rissanen und Julian Robert möchte ich hier anführen, um nur einige wenige zu nennen.
Das Problem, das sich vielen stellt, ist wo und wie fängt man an? Naheliegend ist eine vorgegeben Stoffbahn auf der Büste mit möglichst wenigen Einschnitten zu modellieren. Dabei kann sich das Kleidungstück natürlich auch in eine ganz andere Richtung entwickeln. Andere Designer gehen von bestehenden Schnitten aus an denen die geschwungenen Kanten begradigt werden um später auf die gesamte Stoffbahn übertragen werden.
Auch ich beschäftige mich seit Jahren mit Zerowaste Schnittmuster. Auch in der aktuellen Kollektion findet sich ein Rock, der nach diesem Prinzip erstellt wurde. Ich gehe dabei immer von einer Drapierung an der Büste aus.

Fazit

Wenn man sich etwas länger mit dem Thema beschäftigt, stellt man sich unweigerlich irgendwann die Frage: Wieso beschäftigt sich die Modeindustrie nicht noch viel intensiver mit diesem Thema, wenn man dadurch ja viel Stoff und somit Geld einsparen kann? Meiner Meinung nach hat das mehrere Gründe: Zum einen sind die Gradierungen immer ein wenig problematisch. Einige Designer versuchen dieses Problem zu umgehen, indem sie unterschiedliche Konfektionsgrößen auf einer Stoffbahn anordnen um den Platz vollständig auszunutzen.
Ein weiterer Grund: Viele Zerowaste Kleidungsstücke sind in der Schnittkonstruktion sehr graphisch und eckig aufgebaut und berücksichtigen oft nicht die Körperform, was einem kommerziell erfolgreichen Kleidungsstück etwas im Weg stehen kann. Meiner Recherche nach ist der Großteil der Designer die sich aktiv mit Zerowaste beschäftigen auch eher im kleinen individuellen Createur Bereich tätigt und weniger bzw. kaum in der Industrie. Bei Zerowaste-Schnittmustern kommt es auch oft zu einer Verlegung der Fadenläufe, was beim Waschen, Bügeln, Trocknen und Aufhängen ein Problem darstellen kann, da das Kleidungsstück sich leicht verzieht.
Was haltet ihr von Zerowaste Kleidungsstücken? Habt ihr so ein Kleidungsstück zuhause? Wie oft tragt ihr es? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare!

 

Lesetipp zum Thema: https://makeuse.nz/

Mottainai – Müllvermeidung und die Achtsamkeit auf das Wesentliche und der Reduktion

Über die „Kunst“ der Achtsamkeit und das Bewusste Recyceln und Upcyceln von Stoffen und Materialien habe ich ja schon öfters geschrieben. Der Gedanke der Verschwendung und des Bewussten Einsetzens von Ressourcen erscheint mir allerdings sehr wichtig und kommt mir auch in meiner Arbeit und auch im privaten Bereich Tag für Tag unter.

Es war Donnerstag Abend als ich voller Tatendrang und mit großem Hunger vor meinem Kühlschrank stand und schon etwas nervös wurde, als ich bemerkte, dass in meinem Kühlschrank sich hauptsächlich Licht befand.

Gut, also dann muss ich noch mal los und mir etwas zu essen organisieren- eine dieser durchsichtigen Plastikschachteln gefüllt mit dampfend heißen Köstlichkeiten. Da es noch sehr kalt war, hatte ich bereits Jacke, Schal und 2 Mützen übereinander an, als ich plötzlich eine Art Eingebung hatte, die in meinem Kopf schrie: „Mottainai“. Ein japanischer Begriff der etwa mit „ what a waste!“ übersetzt werden kann. Mottainai wird auch als Ausdruck im buddistsichen Kontext verstanden als das Bedauern etwas Heiliges (eine natürliche Ressource)zu verschwenden.

Um gleich etwas vorwegzunehmen- Nein ich hatte keine Vision, mich schauderte es einfach noch mal in die Kälte zu müssen und der Anblick aus dem schneeverschneiten Fenster tat ihr übrigens um mich nicht aus dem Haus gehen zu lassen.

Hungern ist jetzt aber auch keine Lösung. OK, dann noch einmal in den Kühlschrank schauen. Da lag eine etwas traurig dreinblickende halbe leicht angetrocknete rote Paprika und eine Avocado. Etwas Brot war auch noch da. Und oh! Da gab es auch noch einige Cashewnüsse in einer Studentenfuttermischung. Den Paprika habe ich dann im Backofen gegrillt bis die Haut fast schwarz war und sie sich leicht abziehen lies. Die Nüsse wurden nebenher, ohne Fett in einer Pfanne kurz angebraten. Mit den Resten von Olivenöl etwas Salz und Chili wurde alles mit dem Aufsatz meines Mixers zu einer geschmeidigen Paste verarbeitet. Die Avocado habe ich in Scheiben geschnitten und auf einem Teller angerichtet, das alte Brot in etwas Öl goldgelb angebraten und die Paprikamischung darüber verteilt. Lecker! J

 

Achtsamkeit kann so Schön sein und sehr köstlich.

Auch unsere Wendetasche entstand aus dem Gedanken Stoffreste, die beim Zuschneiden unweigerlich entstehen, sinnvoll und schön einzusetzen.

 

https://www.sugartrends.com/de/wendetasche-grau-blau

 

Furoshiki oder eine Flasche Wein verpacken ohne Geschenkspapier

Ein sehr bekanntes Szenario: Man ist bei Freunden zu einem Abendessen oder einer geselligen Dinnerparty eingeladen. Um den Gastgeber, der oft stundenlang mit den Vorbereitungen verbracht hat, zu würdigen, möchte man etwas Nettes mitbringen. Nur was? Meistens entscheide ich mich dann für einen guten Wein, eine spezielle Essig- oder Öl-Variante oder einen edlen Fruchtsaft. Zumeist kommen all diese Köstlichkeiten in Flaschen. Wie kann man nun diese wunderbaren Dinge unversehrt und schön verpackt zur Gastgeberin oder zum Gastgeber bringen.?

Das Zauberwort heißt wiedereinmal Furoshiki. Ein quadratisches Tuch mit dem man die Flasche oder auch zwei ganz einfach und anspruchsvoll verpacken kann. Wer jetzt denkt, man muss ein professioneller Verknotungskünstler sein, oder umfangreiche Kenntnisse in Bondage haben, der irrt: Mit nur wenigen einfachen Handgriffen, die jeder innerhalb nur sehr weniger Minuten lernen kann, können kunstvolle Verpackungen kreiert werden, die einen großen Eindruck  beim Beschenkten hinterlassen wird.

Die Vorteile dabei: Man nimmt den Stoff nach der Party einfach wieder mit nach Hause und kann ihn erneut verwenden. Oder man macht daraus ein Geschenk und verweist auf diesen Blogbeitrag, damit die/der Beschenkte in Zukunft ebenfalls ohne Geschenkspapier auskommt 😉

Für die Furoshiki-Verpackung wird ein quadratisches Stück Stoff mit den Maßen 70x70cm, oder besser 100x100cm verwendet.

Das Tuch aus dem Video könnt ihr hier kaufen: https://www.sugartrends.com/de/furoshiki-tucher-set

Krawatten binden oder Business-Mode mit nachhaltigem Anspruch

Auch wenn es viele sehr engagierte Labels gibt, die sich unermüdlich für nachhaltige, wunderschöne, den anspruchsvollen Kunden ansprechende Mode einsetzen, muss ich leider immer wieder feststellen, das es sehr viele recht einfach und basic anmutende „greenwear“ Kollektionen gibt. Doch was, wenn ich keine T-shirts anziehen will? Was, wenn ich eine wichtige Abendveranstaltung oder ein Business-Meeting habe? Abgesehen davon verspüren modebewusste Menschen auch oft das dringende Bedürfnis, einen schönen Anzug, ein elegantes Abend-Outfit oder einfach ein Hemd und eine Krawatte zu tragen.

Bei allen Bemühungen noch so fair, ökologisch und nachhaltig zu produzieren, darf man bei Mode meiner Meinung nicht vergessen auch chic, trendy und elegant zu bleiben. Mir ist es ein ganz besonders hohes Anliegen, Kleidungsstücke zu entwerfen, die das beste in jedem Kunden hervorrufen und die einen bleibenden Eindruck beim Betrachter hinterlassen.

Wer nach diesem Plädoyer jetzt Lust bekommen hat, wieder einmal eine Krawatte zu tragen und nicht ganz so genau weiß, wie man sie schnell und einfach bindet, dem sei unser neuestes Youtube-Video empfohlen.

Reparatur und Recycling als Kunstform

Als nachhaltig denkender Designer kommt man nicht darum herum, sich auch mit dem Thema Recycling oder Upcycling zu beschäftigen.

Wie kann man Müll reduzieren, Stoffreste in etwas Schönes verwandeln oder bereits Getragenes umgestalten und den Lebenszyklus des Kleidungsstücks verlängern? Leider sieht die Umsetzung von all diesen Gedankengängen dann oft für den modernen, urbanen Konsumenten etwas unmodisch oder „öko“ aus. Bei allen noch so gut gemeinten Vorhaben, möchte man ja dann doch nicht aussehen, als ob man einige traurig wirkende Kleidungsstücke aus der Altkleidersammlung wahllos und konzeptlos aneinander genäht hat.

Um dieses Problem zu lösen, kann man die alte japanische Technik des Sashiko, bei der es sich um eine spezielle Verzierart handelt, anwenden. Ursprünglich wurde mit den einfach zu stickenden Motiven Fehler, Risse oder Löcher ausgebessert. Traditionell wird ein weißer Baumwollfaden verwendet. Sehr bekannt sind Stickereien auf blauem Indigo-gefärbtem Untergrund.

In vorangegangen Kollektionen habe ich diese Technik bereits mehrfach für individuelle Einzelanfertigungen angewendet.

 

Ich kann natürlich Leute verstehen, die lieber neue, aufregende Kleidungsstücke tragen und kaufen wollen. Bei dem einen oder anderen Lieblingsstück macht es jedoch vielleicht doch Sinn, Reparaturen vornehmen zu lassen oder es länger zu tragen.

Furoshiki oder ein Buch verpacken ohne Geschenkspapier

Ich liebe es, nebenbei in interessanten, (Mode-)Blogs zu stöbern, aber auch in echten gedruckten Büchern zu lesen. Es beruhigt mich, in wunderschön gestalteten Büchern aller Art zu blättern, um neue Ideen und Inspirationen zu finden.

Ein Buch ist für viele, besonders Arty People, ein wunderbares Geschenk. Und für diesen tollen und zeitlosen Artikel gibt es mit der Furoshiki-Methode, einer alten japanischen Kunsttechnik, eine einfach praktische Verpackungsmöglichkeit ohne Geschenkspapier zu verschwenden.

Wichtig dabei ist, ein quadratisches Stück Stoff mit den Maßen 70x70cm, oder noch besser 100x100cm zu verwenden.

Was würdet ihr den noch gerne mit Furoshiki verpacken?

Geschenke verpacken mit Zeitungspapier oder Altpapier

Wie man ganz einfach Geschenke verpackt, in dem man seine alten, schönen Modemagazine wiederverwendet, habe ich euch bereits in einem anderen Blogbeitrag gezeigt.

Aber was tun, wenn man grade keine Modemagazine zur Hand hat? Beim Durchforsten und Aufräumen meiner Wohnung und meines Ateliers fiel mir auf, wie viele verschiedene Papierarten sich in wenigen Wochen ansammeln. Alte Zeitungen, Packpapier von Warenlieferungen oder Blumen, etc.

Aus diesem Bestand lässt sich ganz leicht eine originelle Papiertasche basteln, in der man die unterschiedlichen Geschenke verpacken kann, um auf das fröhliche Gesicht der/des Beschenkten zu warten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Unermüdlich denke ich nach, was man aus Papierresten noch machen kann, anstatt sie unachtsam wegzuwerfen. Was sind eure Tipps?

 

 

Verpackungen und Dekoration für Weihnachten

Wir kennen das alle. Man schenkt sich ja nix – und trotzdem überlegt man schon wochenlang vor Weihnachten wem man was schenken kann und sollte. Wenn man dann alle schönen „Kleinigkeiten“ zusammengesammelt und stolz wie ein Jäger vor seiner Beute steht, kommt für manche erst der wahre Albtraum. Die ganzen wunderbaren Sachen müssen jetzt noch eingepackt werden. Als nachhaltig denkender Mensch, ist das für mich auch immer eine heikle Angelegenheit – soll man wirklich Geschenkpapier, das mit ziemlicher Gewissheit im Müll landet, verwenden? Was wäre noch möglich?

Beim Thema Weihnachtsdeko stellt sich für mich als Interiordekor-Liebhaber ein ähnlich schwieriges Problem.

Im Folgenden bin ich auf zwei gute Möglichkeiten gekommen, wie man zum einen schöne Weihnachtssterne, die übrigens dieses Jahr auch den Shakkei Store in Wien festlich schmücken und zum andern eine ganz einfache Verpackung aus alten Modemagazinen basteln kann. In Video zeige ich Bastelanleitungen für die Lösung beider Probleme.

Natürlich soll dieser Blogeintrag ein Denkanstoß sein, was man alles zum Verpacken heranziehen kann. Ich bin sehr auf Eure Reaktionen und Vorschläge gespannt.

Da das Thema Verpackung mich sehr fasziniert, ist dies der Auftakt einer kleinen Serie- deshalb: to be continued…

#maximaComepass